Am 2. April war es 19.45 Uhr zum ersten Mal immer noch hell im „Pierre Grasse“ und passend dazu spielte das „We See Trio“ ausschließlich Stücke von Duke Ellington und Thelonious Monk. Gregor Forbes – Piano Albrecht Brandt – Double Bass Pablo Tarantino – Drums „We See Trio“ live im „Blue Note“ in Dresden (Video) …
Im dritten Teil dieser Serie berichtet Timm Sureau vor allem von seinen Erlebnissen im Südsudan, wo er sich während des Unabhängigkeitsprozesses (2010/ 2011) aufhielt – genauer gesagt in Malakal (damals Hauptstadt des Bundesstaates „Upper Nile State“ – heute „Central Upper Nile“) – um eben die Entstehung dieses neuen Staates zu erforschen.
Neben enormer Euphorie und großen Hoffnungen für das neue Land brachen jedoch relativ schnell auch bewaffnete Konflikte aus, die Timm zum Verlassen der Stadt zwangen.
Angekommen in Torit (Hauptstadt des Bundesstaates „Eastern Equatoria“) erfahren wir nun endlich auch wie Timm zu seinem Fahrrad gekommen ist und warum er es eigentlich so dringend brauchte.
Das Besondere der „jazzklub“-Session #06, die am 26. März 2025 wie immer im „Pierre Grasse“ stattfand, war nicht nur die außergewöhnliche Auswahl der Stücke, sondern auch die Tatsache, daß zum ersten Mal ausschließlich Mitglieder die Jazzkollektivs Halle e.V. zusammen spielten.
Namentlich waren das:
Vinzenz Wieg – Gitarre
Albrecht Brandt – Kontrabass
Jonas Schneider (Drums)
live-Übertragung der 2. „Jazzklub“-Session im Pierre Grasse vom 19. Februar 2025 – featuring Mark Weschenfelder (sax), Albrecht Brandt (kb) und Jan-Einar Groh (dr).
An einem sonnigen Sonntagnachmittag sitze ich mit dem zeitbasierten Künstler Thomas Brück auf dem Clausberg – direkt über der Saale – und spreche über seine Arbeiten und Recherchen zum Thema Apokalypse.
Im zweiten Teil der Sendung schließen wir nahtlos an den Ersten an und sprechen über Konrad Behrs Studienzeit an der Bauhaus-Universität in Weimar, mit dem besonderen Fokus auf inspirierende Aspekte, Methoden und Begegnungen. In diesem Zusammenhang darf natürlich „mobile radio“ (Sarah Washington und Knut Aufermann) nicht unerwähnt bleiben…