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Ein quadratisches Episodenbild. Oben links steht, in weißer Schrift auf purpurnem Hintergrund: "jazzklub #17". Darunter befindet sich ein dicker orangener und ein schmalerer pinker Balken, die sich über die gesamte Breite des Bildes zieht. Unter dem Balken steht, in etwas kleinerer Schrift:"gebhard ullmann". Rechts oben befindet sich das Logo des Jazzkollektivs Halle (weißer Kreis, in dem die Worte "JAZZ", "KOLLEKTIV" und "HALLE" untereinander angeordnet sind). Die unteren drei Viertel des Bildes werden von einem Foto ausgefüllt. Auf dem Foto spielt ein Jazz-Trio - Schlagzeuger, Kontrabassist und Saxophonist (v.l.n.r.) - vor einer Wand, die teilweise unverputzt und in rotes Licht getaucht ist. Zwischen Kontrabassist und Gitarrist strahlt ein gelblich-weißer Scheinwerfer die Wand an.
(v.l.n.r.: Hannes Lingens, Albrecht Brandt & Gebhard Ullmann – © Jan Langhammer)

Der 17. „jazzklub“ fand am 12. November 2025 statt und hatte mit Gebhard Ullmann einen Musiker zu Gast, der auf auf rund 50 Jahre musikalischen Schaffens zurückblickt und der mit seiner geradezu ansteckenden Energie und Spielfreude diesen Abend zu einem ganz besonderen Erlebnis für alle Beteiligten hat werden lassen.

Eine ausführliche Beschreibung von Gebhard Ullmanns Karriere würde den Platz sprengen. Deshalb hier ein Auszug aus dem sehr informativen Wikipedia-Artikel:

Ullmann arbeitet u. a. mit Paul Bley, Satoko Fujii, Armand Angster, Sylvain Kassap, Michael Rabinowitz, Ernst-Ludwig Petrowsky, dem Ensemble Percussion de Guinee, Han Bennink, William Parker, Herb Robertson, Bob Moses, Keith Tippett, Frank Gratkowski, Bobby Previte, Glen Moore, Lauren Newton, Andrew Cyrille, Sylvie Courvoisier, Alexander von Schlippenbach, Willem Breuker, Michael Riessler, Rita Marcotulli, Dieter Glawischnig, Tom Rainey, Sergeij Starostin, Beñat Achiary, Frank Möbus, Achim Kaufmann (Marbrakeys) oder Ivo Papasov. Mit Baby Sommers großformatiger Brotherhood & Sisterhood gastierte er 2023 bei JazzBaltica.

Weiterhin arbeitete er in verschiedensten Theater- und genreübergreifenden Projekten u. a. mit Otto Sander oder dem Heiner-Müller-Projekt von Hannes Zerbe.

Aktuelle Projekte sind – unter anderen:  „Hemisphere 4“, „Das Kondensat“ & „GULF of BERLIN“.

Und so war das Vorgespräch mit Gebhard Ullamnn zwar nicht ohne Erkenntnisse aber leider viel zu kurz.

Glücklicherweise spricht die Musik jedoch für sich und deshalb soll auch nicht unerwähnt bleiben, daß Tomy Suil im Vorgespräch, unter anderem, über sein aktuelles Projekt „BUMBIA – El Humano Primitivo“ spricht.

In diesem Sinne:

Viel Vergnügen beim Hören und auf Wiederhören!

Gebhard Ullmann – Tenor Saxophone

Albrecht Brandt – Double Bass

Hannes Lingens – Drums

Eine Veranstaltung des Jazzkollektivs Halle

wie immer im „Pierre Grasse“.

Ein violetter Banner, in dem steht: Folge SerendipityCx und erhalte automatisch neue Folgen. Oben links ist das Logo der Sendung.

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